Hibaüzenet cím

Hibaüzenet

H-1031 Budapest
Pákász u.5.

Tel.:+36-1-816-12-38
Fax:+36-1-816-12-39
Mobil:+ 36-30-922-43-62
Mobil:+36-30-326-11-38
E-mail:phoenixtravel@digikabel.hu

ATTILA HÜGEL NATURHEILKUNDE

ATTILA HÜGEL NATURHEILKUNDE

Die in Allgemeinen als Energie bekannte Naturkraft, die auf einem Gebiet von 15 Hektar zu spüren ist, ist auf dem ganzen Gälende, einschliesslich der Anlagen (Hotel, Restaurant, Staelle, Hof) des ½Kincsem Pferdeparks½ wahrnehmbar. Das Zentrum des Naturphänomens befindet sich in dem Attila-Hügel, dessen Kraft (scheinbar willkürlich, aber wahrscheinlich nach einer uns unbekannten Ordnung) sich ständig in Intensität und in Raum und Zeit ändert. Für den Wirkungsmechanismus ist aber nicht die Kraft bestimmend. Heilpraktiker und Ingenieure haben durch Erkundungs- und Kontrollmessungen keine gesundheitsgefährdenden Wirkungen feststellen können.

Heute weiß schon jeder, daß viele Krankheiten auf einen Zustand von Energiemangel zurückzuführen sind. Die oben erwähnte Strahlung hilft bei der Wiederherstellung und Bewahrung des körperlichen und seelischen Gleichgewichts. Sie harmonisiert die Energieströme im ganzen Körper, und somit entfaltet sie ihre Wirkung nicht in einem einzigen Organ, sondern im gesamten Organismus. Sie fördert die elementaren Funktionen, und startet Selbstheilunkgsprozesse. Es hängt von der jeweiligen Person ab, wie viele Besuche dazu nötig sind, dass in seinem Zustand eine wesentliche und dauerhafte Verbesserung eintritt. Selten kommt es vor, dass schon ein Besuch ausreicht, im allgemeinen ist aber eine Kur notwendig, besonders wenn es sich um eine chronische Krankheit handelt. Den bisherigen Erfahrungen zufolge (seit Januar 2000) ist es ratsam, mindestens 1,2 oder 3 Stunden pro Besuch auf dem Gelände zu verbringen. Der Aufenthalt kann natürlich auch länger dauern, und auch ein Daueraufenthalt empfiehlt sich, je nach den Rückmeldungen des Körpers. Ebenso ist während der Kur die Regelmäßigkeit der Aufenthalte besucherabhängig: man kann jeden, bzw. Jeden zweiten Tag kommen, oder man kann auch zwei, drei Tage auslassen. Bei dem Bestimmen des Rhythmus kann es helfen, wenn man beobachtet wie lange die heilsame Wirkung ahhält. Wenn sie nachlässt, ist es ratsam zurückzukehren, um die Kontinuität der Energieversorgung zu gewährleisten, bis sich in physischer, emotionaler Hinsicht und im Allgemeinbefinden ein besserer Zustand stabilisiert. Später kann man auch gelegentlich zurückkommen, und es lohnt sich auch für Wanderer, oder für die die sich entspannen möchten, die Wirkung des Naturphänomens zu genießen. Sie hilft auch Krankheiten vorzubeugen.

Als erstes spürt man die Energie

ein Kribbeln in den Händen, Füssen oder im ganzen Körper, Pieksen, Wärme-, Kälte- und Schwindelgefühle, Strömungen im Körper. Doch diese Zeichen sind keine Voraussetzungen für die Wirkung und die bevorstehende Genesung, und können von Mensch zu Mensch oder von Besuch zu Besuch unterschiedlich sein.

Dann können auch noch

doch nicht zwingend, andere Wirkungen auftreten: Bei den ersten Paar Besuchen können vor Ort oder zu Hause die Symptome der vorhandenen Krankheiten verstärkt werden (z. B. Erhöhung des Blutdruckes, Schwindelgefühle, Kopfschmerzen, anderer Schmerz). Falls diese unangenehm werden, ist es ratsam, sich 20-30 Meter von dem jeweiligen Punkt zu entfernen. Später, wenn sich der Körper beruhigt hat, kann man ruhig zurückkehren. Die verstärkten Symptome können eine therapeutische Reaktion sein, d. h. dass die Energie eine Veränderung herbeigeführt, oder eine Überreaktion in einem empfindlichen Körperteil ausgelöst hat. Beide ungewünschten Nebenwirkungen bleiben aus, wenn sie regelmäßig zurückkehren, und dadurch ihren Körper ermöglichen, sich an die Wirkung zu gewöhnen.

Drittens

führt die Kraft eine Veränderung im Allgemeinbefinden herbei. Die Symptome können folgende sein: Schläfrigkeit, Ermüdung, dann aber kommt das Gefühl von Tatkraft und Schwung in Muskeln und Körper. Die Gelenke werden wieder beweglicher, der Schmerz schwindet, ein Gefühl der inneren Ruhe kommt auf, und auch der Schlaf wird ruhiger. Im Intresse Ihrer eigenen Erholung und Genesung, aber auch in die der anderen Gäste, raten wir, Ihr Handy auszuschalten. Es ist verboten mit dem Auto auf den Hügel zu fahren! Auch denen, die nur ein Paar Schritte tun können, helfen wir gerne, einen geeigneten Platz auf dem Hof zu finden.

Es ist wichtig, dass Sie die Zeit, die Sie hier verbringen in absoluter Ruhe genießen. Wenn Sie sich wachsam und still dem Innerem zuwenden, können Sie die Signale, die Veränderungen und die Bedürfnisse Ihres Körpers schneller wahrnehmen. Dies fördert die Selbstkenntnis, und hilft eine Verbindung zwischen die Menschen und der direkten Umgebung herzustellen. So kann die zur Verfügung stehende Hilfe der Natur besser genutzt werden. Versuchen Sie alle störenden Umstände ( enge Kleidung, Durstgefühle, dringende körperliche Bedürfnisse, Radio usw.) loszuwerden. Wenden Sie Ihre Aufmerksamkeit dem Ziel des Besuchs zu. In einem tiefen Schlaf versunken, stören nicht einmal die Gedanken die heilende Wirkung. In bestimmten Fällen kann ein Daueraufenthalt (auch im Hotel ist die Kraft zu spüren) sehr wirksam sein, und für die aus der ferne anreisenden Besucher kann eine solche Kur auch günstiger ausfallen.
Mann kann nicht wissen, in welchen Krankheiten des Besuchers und in welchem Maße eine Besserung auftreten wird. Bitte denken Sie durch, welche Umstände, die zu der Krankheit geführt haben konnten (unausgewogene Ernährung, Umgebung, Giftstoffe, Stress, wirre Gedanken oder Gefühle) Sie noch nicht loswerden konnten. Diese müssen Sie ändern, spätestens durch die Erkenntnisse, die sie hier gewonnen haben. Dabei bekommen Sie hier phychische, geistige und energetische Hilfe.

Die hier zu verspürende Energie ist ein Naturphänomen, ihre Wirkung bedarf keinen menschlichen Mittler

Deshalb kann jeder den Ort nach seiner Einsicht nutzen. Falls Sie Hilfe benötigen, oder irgendwelche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter. Der Attila-Hügel kann jeden Tag rund um die Uhr besucht werden. Bitte tragen Sie mit Ihren Erfahrungen zu der hier laufenden wissenschaftlichen Arbeit bei.

Der Attila-Hügel befindet sich auf dem Gelände des „Kincsem Pferdeparks“. Das Gebiet war bis Anfang des 20. Jahrhunderts das Gut der Familie Blaskovich, und die Heimat der unbesiegbaren „Wunderstute“ Kincsem. 1999 wurde ein Gedenkmuseum für sie eingerichtet. Anhand einer zeitgenössischen Beschreibung, die der griechische Gesandte Priscos Rhetor verfasste, hatte Graf Ernõ Blaskovich vermutet, das der Palast des Hunnenkönigs Attila hier gestanden haben mag. Es wurden Ausgrabungen begonnen, und durch diese kam 1924 der bedeutendste skythische Fund in Ungarn ans Tageslicht: Der goldene Hirsch ist zur Zeit ein wertvoller Schatz des Ungarischen Nationalmuseums. Außer diesem Fund wurden noch viele Gebrauchsgegenstände und Schmuckstücke aus der neuen Steinzeit, der Kupfer-, Bronze- und Eisenzeit, bzw. aus dem Zeitalter der Sarmaten, Awaren und der frühen Präsenz der Ungarn im Karpatenbecken ausgegraben. Diese Bodenfunde belegen, dass schon im 4. oder 5. Jahrtausend v. Chr. an diesem Ort Menschen lebten, die vielleicht auch die heilende Wirkung des Gebiets erkannten. Der Ort steht unter Schutz, denn die archäologische Erschließung des ganzen Gebietes wurde noch nicht durchgeführt. Zur Zeit werden auf dem Gelände Pferde gezüchtet, aber auch die Gespanntreiber und Springreiter des Kincsem Lovaspark SE bereiten sich hier für die Wettkämpfe vor. Natürlich können auch unsere Gäste reiten oder mit der Kutsche fahren, für unsere kleinen Gäste empfehlen wir einen Ritt auf unseren Ponys. Mit einem kurzen Spaziergang kann man zu dem Park der einheimischen Tiere gelangen, wo auf der typischen Salzsteppe eine Grauviehherde weidet, aber auch Esel, Ziegen und andere einheimische Stehviehe wie Mangalica-Schweine (Wollschweine) und Zackelschafe bewundert werden können.

Das Restaurant erwartet seine Gäste das ganze Jahr hindurch von 7 Uhr bis 21 Uhr. Die 24 Zimmer des Hotels stehen für unsere Gäste mit unterschiedlichen Dienstleistungen und in allen Preiskategorien zur Verfügung. In dem Preis der etwas teureren Zimmer ist die unentgeltliche Benutzung von Sauna, dem Schwimm- und Jacuzzi-Becken inbegriffen.

Die Kincsem-Legende

Kincsem, die unbesiegbare Wunderstute ist 1874 in Tápiószentmárton, auf dem Gebiet des Attila Hügels geboren. Sie hat an 54 Wettkämpfen teilgenommen, alle hat sie gewonnen. Kincsem ist die legendäre Gestalt der Geschichte der Vollblutzucht. Ihre Leistung, die seitdem immer noch von keinen anderen Pferden in der ganzen Welt überholt wurde.

Attila Beschreibung